Bambus
- Vorteil: Günstig
- Vorteil: Ökologisch einwandfrei
- Vorteil: Verrottet — kein Plastikmüll
- Nachteil: Nicht dauerhaft
- Nachteil: Nach 1–3 Jahren verrottet
- Nachteil: Bäumchen oft nicht mehr auffindbar
Zur Markierung bei der Aufforstung. Die Stäbe müssen sichtbar und sehr dauerhaft sein. Drei Materialien im Vergleich.
Preislich im Bereich von Glasfaser
Einmal kaufen, jahrzehntelang markieren – und am Ende vollständig recyceln.
Langlebig wie Glasfaser, sauber wie Bambus – und am Ende vollständig recycelbar.
Aluminium ist sehr gut korrosionsbeständig. Die Stäbe halten mehrere Jahrzehnte.
Die Pflanzstäbe können beliebig oft wiederverwendet werden.
Der Stab kann sich verbiegen, bricht aber nicht. Verbogene Stäbe biegt man gerade und verwendet sie weiter.
Aluminiumstäbe sind im Wald sehr gut sichtbar. Zusätzlich lassen sich die Enden einfärben.
Aluminiumstäbe lassen sich auch ohne Handschuhe sehr gut stecken.
Im Wald bleibt kein Plastikmüll zurück.
Aluminium ist zu 100 % recycelbar – mit nur einem Bruchteil der Energie, die die Primärproduktion braucht.
Langlebig, wiederverwendbar und preislich im Bereich von Glasfaser – das rechnet sich.
Aufforstung kostet rund € 10.000 je Hektar. Alles, was von selbst wächst, kostet nichts — entscheidend ist die Markierung.
Pflanzstäbe aus Aluminium sind hier optimal: Sie halten viele Jahre und können beliebig oft wiederverwendet werden.
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